Mitarbeiterpauschale in der Kritik

Von verschiedenen Medien wurde zuletzt der Anstieg der Mitarbeiterpauschaule scharf kritisiert. Es wurde der Vorwurf geäußert, es handele sich dabei um eine Form der illegalen Parteienfinanzierung, da die Mitarbeiter für Parteiarbeit eingesetzt werden.

Ich selbst mache auf meiner Homepage detaillierte Angeben über die Anzahl meiner Mitarbeiter in meinem Bundestags- und meinem Wahlkreisbüro. Diese unterstützen mich ausschließlich in meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter. Als Abgeordneter ist man auf die Zuarbeit von qualifiziertem Personal angewiesen. Wachsende Anspruchsprofile haben die Erhöhungen der Finanzmittel in den vergangenen Jahren notwendig gemacht. Für den einzelnen Abgeordneten sind qualifizierte Mitarbeiter besonders wichtig, da man nur so die notwendigen Kapazitäten erhält, um ein Gegengewicht zu der fachlichen Kompetenz der Ministerien bilden zu können. Darüberhinaus ist es für mich besonders wichtig, in meinen beiden Wahlkreisbüros kompetente Ansprechpartner vor Ort bieten zu können. Die dafür eingesetzten Finanzmittel kommen so den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis zugute.
Im internationalen Vergleich liegen die Ausgaben für Mitarbeiter von Parlamentariern in Deutschland im Übrigen im Mittelfeld. Von amerikanischen Verhältnissen, wo auf einen Abgeordneten 20 und mehr Mitarbeiter kommen und die jährlichen Ausgaben pro Parlamentarier selten unter 1. Mio. Dollar liegen sind wir weit entfernt.

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Informationen zur Verwendung meiner Mitarbeiterpauschale

Diskussion in der Presse: