Thema Politikerkarrieren

Gehaltsverzicht von Ministerpräsident Albig – Eine gute Geste aber nicht mehr

Torsten Albig, der neue Ministerpräsident von Schleswig Holstein und seine Landesregierung wollen mit gutem Beispiel voran gehen. Dafür verzichten er und seine Minister auf einen beträchtlichen Teil ihrer Einkünfte. Zwischen 6,5 und 13 Prozent sollen die Bezüge gekürzt werden. Persönlich verzichtet er damit auf mehr als 2.000 Euro Gehalt im Monat. Dieser Schritt aus eigenem Antrieb verdient Respekt. weiterlesen...

Ex-Minister Fahrenschon stopft sich erneut die Taschen voll

Seit Jahren versuche ich gegen das hartnäckige Vorurteil anzukämpfen Politiker würden sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen vollstopfen. Unter anderem durch meine Homepage (www.gläserner-abgeordneter.de) möchte ich zeigen, dass man als Volksvertreter nichts zu verbergen hat und viele der Vorurteile über Abgeordnete nicht stimmen. Aber es gibt Verhaltensweisen besonders dreister Berufskollegen die mich wirklich ärgern. weiterlesen...

Der Ehrensold ist ein reformbedürftiges Relikt

Nach dem Rücktritt von Bundespräsident Wulff hält die Diskussion über die Rechtmäßigkeit seines Ehrensoldes an. Viele Bürgerinnen und Bürger empfinden es als ungerecht wenn ein gescheiterter Bundespräsident nach nur zwei Jahren Amtszeit eine lebenslange Rente von fast 200.000 Euro im Jahr erhält. Auch in meinen Augen ist eine solche bedingungslose Besoldung nicht mehr zeitgemäß! weiterlesen...

Vetternwirtschaft – Niebels liberale Entwicklungshilfen

Selbst aus den Reihen der eigenen Koalition wurde der FDP Vetternwirtschaft vorgeworfen. Das Motto der FDP ist „Rette sich wer kann“. Systematisch hat die Partei in den letzten Wochen und Monaten getreue Anhänger in Beamtenstellen der von ihnen besetzten Ministerien gehievt. Dieses beispiellose Vorgehen wurde in den Medien breit thematisiert. weiterlesen...

Sparkassenpräsident Fahrenschon soll Gehalt halbieren – 4500 Euro pro Tag sind unanständig



Ein Jahreseinkommen von knapp einer Millionen Euro für einen Sparkassenmann ist angesichts der Finanzkrise zynisch. Eine Entlohnung von 4500 Euro pro Tag empfinden Rentner, Arbeitnehmer und Mittelständler in Deutschland als unanständig. Der ehemalige bayerische CSU-Finanzminister wird zukünftig fast das Vierfache der Bundeskanzlerin verdienen, die rund eine viertel Million im Jahr bekommt.

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Transparency International kritisiert Roland Kochs Wechsel in die Wirtschaft

Transparency International kritisiert den Wechsel des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) zum Bauunternehmen Bilfinger Berger. Koch soll Vorstandsvorsitzender des Unternehmens werden, das während Kochs Zeit als Ministerpräsident einen Auftrag im Gesamtwert von 80 Mio. Euro für den Bau der Nordwest-Landebahn des Frankfurter Flughafens an das Unternehmen erhalten hatte.
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